
Regenbogenboa (Epicrates chenchria maurus) wurde von Ratte gebissen!
Wieder einmal ein typischer Fall, den wir sehr häufig sehen!
Die Regenbogenboa wurde unbeaufsichtigt mit einem Futtertier mehrere Stunden in ihrem Terrarium gelassen. Die Ratte nagte die Schlange an mehreren Stellen an. Teilweise sind die Wunden mehrere cm groß und gehen bis auf die Wirbelsäule.
Nach der erst Versorgung der Wunden und einer 10tägigen Antibiose, werden die langsam verheilenden Wunden nun mit Honigsalbe und weiteren Pflegemaßnahmen täglich versorgt!
Der Besitzer konnte oder wollte die weiteren Behandlungskosten nicht mehr tragen. Eine Euthanasie kommt für uns in diesem Fall nicht in Frage, da die Prognose relativ günstig ist und kein tiermedizinischer Grund für eine Tötung spricht!
Allerdings ist die Behandlung sehr aufwendig und kostenintensiv!
Wir bedanken uns bei Berthold Merkel für die Übernahme der Patenschaft von "Floridiana".
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