Die aktuelle Pressemitteilung der Reptilienauffangstation

Innerhalb von nur drei Tagen musste die Auffangstation insgesamt fast 200 Tiere aufnehmen. Dies stellt knapp 8% des aktuellen Tierbestands dar und bedeutet für Tierpfleger, Tierärzte und auch die Tiere selbst eine enorme Belastung.

Alleine die Kosten für Futter, Versorgung, tiermedizinische Betreuung und Bereitstellung von angemessenem Lebensraum werden innerhalb kürzester Zeit in die Zehntausende Euro gehen.

4 ausgesetzte Bartagamen

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