Pressebereich

Durch unsere jahrzehntelange Tätigkeit verfügen wir über eine umfangreiche Erfahrung im Umgang mit exotischen Heimtieren. Dabei haben wir es auch immer wieder mit kuriosen Fällen zu tun, die das bundesweite Interesse der Print- und Fernsehmedien auf sich ziehen, so z.B. der vermeintlichen Geierschildkröte „Lotti“ im Oggenrieder Weiher oder dem „Riesenschlangenopfer“ von Straubing.

Wenn Sie zu einem aktuellen Fall Auskünfte benötigen oder einfach nur über unsere Arbeit berichten möchten, freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme. Bitte melden Sie sich hierfür einfach bei usn im Büro:

Tel: 089 / 2180 5030 oder per
Email: presse@reptilienauffangstation.de

Hinweis:
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir reine Motivanfragen (Tiere, Räumlichkeiten, etc.) für Dreharbeiten grundsätzlich nicht bedienen können. Vielen Dank.

Printfähiges Fotomaterial

Aufgrund der hohen Artenvielfalt in unserer Station können wir Ihnen auf Wunsch gerne printfähige Aufnahmen von den verschiedenen Tieren zukommen lassen. Aber auch tagesaktuelle Vorkommnisse versuchen wir nach Möglichkeit fotografisch zu dokumentieren, so dass wir über ein umfangreiches Archiv verfügen.

Alternativ besteht selbstverständlich auch die Möglichkeit, dass Sie mit Ihrem eigenen Fotografen die Station besuchen kommen, um sich Ihre Wunschmotive selbst anzufertigen. Unsere Experten und viele Tiere stehen Ihnen hierfür gerne zur Verfügung.

 Aktuelle Meldungen


Mit Mamba und Brillenkaiman ins PflegeheimSchicksale hinter den Schlagzeilen von Tierbeschlagnahmungen

Leider altern wir Menschen oft schneller als unsere Haustiere. Wir werden gebrechlich, schwach, pflegebedürftig, erkranken und werden manchmal auch dement. Unsere Tiere stehen vielleicht gerade in der Blüte ihrer Jahre, haben also noch veritable Lebenserwartungen, aber die ehemals liebvolle und durchaus auch gute Versorgung und Pflege der Tiere fällt schwerer und schwerer

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Tierische FrachtImmer mehr Exoten werden in illegalen Tiertransporten aufgegriffen

Mitten in der Nacht, bevorzugt in den frühen Morgenstunden, klingeln die Diensthandys in Tierheimen, beim Deutschen Tierschutzbund und in Auffangstationen Sturm: Es wurden wieder illegale Tiertransporteure aufgegriffen, vom Zoll oder der Bundespolizei, entlang der bayerisch-tschechischen Grenze oder durch Schleierfahnder im bereits deutschen Hinterland.

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Animal Hoarding-Fall im Landkreis Starnberg: Tierschützer holen mehrere Hundert Tiere aus schlechter Haltung

In einer konzentrierten Aktion haben Vertreter des Deutsche Tierschutzbundes, Landverband Bayern e.V., der Auffangstation für Reptilien München e.V. und der Tierheime in Garmisch-Partenkirchen und Wunsiedel eine Animal Hoarding- Tierhaltung im Landkreis Starnberg aufgelöst.

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Lola Paltingers Herz schlägt für Reptilien und Exoten

Aktuell wurde unsere Machbarkeitsstudie zum Neubau der Reptilienauffangstation von der Regierung Oberbayern positiv geprüft. Nun steht der Erwerb des Baugrundstücks an. Darüber hinaus müssen Anträge geschrieben werden, geplant und Geld angebracht werden. Viel ist zu tun, viel Geld muss in die Hand genommen werden. Alleine ist dieses anspruchsvolle Projekt nicht zu stemmen. Deshalb sind wir auf Hilfe angewiesen und freuen uns ganz besonders über die Unterstützung von Lola Paltinger!

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Babyalarm in der Reptilienauffangstation

Grundsätzlich zieht die Auffangstation für Reptilien keine verwaisten Jungtiere auf und engagiert sich nicht direkt in der Wildtierhilfe. Das ist ein Betätigungsfeld, das wir nicht stemmen können, aber manchmal kommt es eben anders als man denkt: Eine Werkstätte in München recycelt Palettenholz und hatte in Norwegen Holz gekauft. Dieses wurde in einem Überseecontainer geliefert. Beim öffnen des Containers zeigte sich aber, als ein Fellblitz knurrend und fauchend an den überraschten Arbeitern vorbeizischte, dass mindestens ein blinder Passagier im Container gewesen sein musste – eine völlig verängstigte Waschbärin…

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Forbidden Creatures – Muntjak, Nasenbär und Co.

2017 trat die Eu Verordnun (EU) 1143/2014 mit Veröffentlichung der Artenliste in Kraft. Ihr Ziel: Tier- und Pflanzenarten von EU-weiter Bedeutung, die Probleme in der Natur verursachen (können) und sich invasiv ausbreiten (können), einzudämmen. Neben Aufspürungen und Beseitigung in freier Natur durch vermehrte Jagd und Bekämpfung sowie engmaschige  Überwachungsmaßnahmen sind besonders in Menschenobhut gehaltene Tiere und Pflanzen betroffen.

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Zum ungeregelten Abschuss freigegeben? Im Fadenkreuz der EU-Verordnung: Nilgans, Waschbär, Schmuckschildkröten und Co.

Zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts wurden einige wenige Exemplare des Waschbären ausgesetzt, um sie als „jagdbares Wild“ bejagen zu können. Aus Pelztierfarmen, z.B. im Umfeld Berlins, sind weitere Tiere entlaufen oder „befreit“ worden und sicher wurden weitere Individuen auch von entnervten Besitzern „freigelassen“, also ausgesetzt. Nilgänse, beliebtes Park- oder Wassergeflügel, sind entflogen, Nutrias wurden aus Pelztierfarmen frei- und Schmuckschildkröten achtlos ausgesetzt.

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Erstes Urlaubsopfer vom Flughafenzoll sichergestelltIn Marokko gewildert, auf dem Basar an Touristen verramscht, tierschutzwidrig geschmuggelt, um in Deutschland langsam zu sterben

In der winzigen Schachtel befand sich in einer Plastiktüte, die wohl als Auslaufschutz gedacht war, eine kleine Schildkröte. Das arme Tier konnte sich darin nicht bewegen und den Kopf nicht ausstrecken, passte gerade so in das Kistchen hinein – und konnte somit nicht auf sich aufmerksam machen, weil es bewegungsunfähig war keine Kratzgeräusche  verursachen konnte, die eventuell aufgefallen wären…

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München, Ende März 2018 – eine private Beschlagnahme im Landkreis München erhöhte wieder einmal auf traurige Weise den Tierbestand der Reptilienauffangstation München. In einer stark verschmutzten Privatwohnung wurden neben diversen Säugetieren auch 39 Schlangen und 4 Geckos aus nicht artgerechter Haltung befreit. Insgesamt wurden 14 Kornnattern und 25 Königspythons sowie 4 Leopardgeckos in die Auffangstation gebracht, untersucht und behandelt. Ein Phyton überlebte seine schweren, haltungsbedingten Verletzungen leider nicht.38 Schlangen und 4 Leopardgeckos gerettet

München, Ende März 2018 – eine private Beschlagnahme im Landkreis München erhöhte wieder einmal auf traurige Weise den Tierbestand der Reptilienauffangstation München. In einer stark verschmutzten Privatwohnung wurden neben diversen Säugetieren auch 39 Schlangen und 4 Geckos aus nicht artgerechter Haltung befreit. Insgesamt wurden 14 Kornnattern und 25 Königspythons sowie 4 Leopardgeckos in die Auffangstation gebracht, untersucht und behandelt. Ein Python überlebte seine schweren, haltungsbedingten Verletzungen leider nicht.

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Unsere Waschbären sind umgezogen

München, Mai 2018 – Seit Ende letzter Woche leben Michael, Lars, Ida und Anna in der ehemaligen Puma-Anlage im Tierpark Hellabrunn. Die vier Waschbären wurden im Frühjahr 2017 im Alter von ca. 12 Wochen bei uns abgegeben und von uns aufgezogen. Sie stehen exemplarisch für viele exotische und in diesem Fall invasive Arten, die in der Reptilienauffangstation gepflegt werden, weil sie nicht mehr gehalten werden dürfen oder die Tierheime überfüllt und überfordert sind.

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Die Lebenden und die Totenvernachlässigte Reptilien teilten sich völlig verschmutzte Terrarien mit toten Artgenossen

München, Ende Mai 2018 – traurige Bilanz einer Beschlagnahmung bei privatem Halter in Niederbayern: 25 lebende Reptilien, eine Vogelspinne und etliche Papageienvögel konnten gerettet werden. Für 32 Reptilien, zahlreiche Vögel sowie je drei Frösche und Vogelspinnen kam jede Hilfe zu spät.

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Vom Weihnachtsgeschenk zur Ramschware

Zu den anstehenden Feiertagen ist das Rätselraten wieder groß: Was soll diesmal unter dem Weihnachtsbaum liegen? In vielen Familien, in denen schon länger der Wunsch nach einem Haustier diskutiert wird, scheint die Antwort auf diese Frage nahezuliegen. Doch vor einer überstürzten Anschaffung insbesondere von Exoten warnt die Auffangstation für Reptilien, München e.V. ausdrücklich. Weiterlesen…

Staatsregierung befürwortet Neubau der Reptilienauffangstation
Fördermittel sind für den Nachtragshaushalt 2018 vorgesehen

14.12.2016 – In einer aktuellen Pressemitteilung des Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz sprechen sich die Bayerische Staatsregierung sowie die Umweltministerin Ulrike Scharf für den Neubau der Reptilienauffangstation aus. Der Stationsleiter und Vereinsvorsitzende der Auffangstation für Reptilien, München e.V., Dr. Markus Baur, zeigt sich nach dem Bekenntnis der Staatsregierung gleichsam glücklich wie dankbar.

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Neun Würgeschlangen vor Gut Streiflach bei Germering ausgesetzt
Die Tiere werden derzeit in der Reptilienauffangstation untersucht und behandelt

02.09.2016 – Die Tierpfleger des Tierschutz-Gnadenhofes „Gut Streiflach“ bei Germering staunten heute Morgen nicht schlecht, als sie auf dem Weg zur Arbeit gegen 6.45 Uhr vor ihrer Einfahrt sieben Kartons vorfanden. Den Inhalt kündigte bereits ein Warnhinweis auf dem Deckel an: „Achtung WürgeSCHLANGEN!!!“. Die Tiere wurden nun in die Auffangstation für Reptilien, München e.V. gebracht, wo sie derzeit von Fachtierärzten eingehend untersucht und behandelt werden.

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Breitrandschildkröte (Testudo marginata)

Die Reptilienauffangstation informiert zum Welt-Schildkröten-Tag
Auch in der Reptilienhaltung übernehmen Sie Verantwortung für ein Lebewesen

23.05.2016 – Am heutigen 23. Mai ist der internationale „Tag der Schildkröte“, an dem weltweit auf die Bedrohung vieler Schildkrötenarten in ihrem natürlichen Habitat aufmerksam gemacht werden soll. Auch die Reptilienauffangstation möchte diesen Tag nutzen, um auf das Leiden zahlreicher Schildkröten hinzuweisen – allerdings leben diese nicht in der freien Wildbahn, sondern als Heimtiere in menschlicher Obhut oder ausgesetzt im benachbarten Weiher.

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Tierliebe kennt keine Grenzen: Schildkröte in Flüchtlingslager entdeckt
Das beschlagnahmte Tier wird nun in der Reptilienauffangstation behandelt

21.11.2015 – In einem Münchner Flüchtlingslager wurde in der Jackentasche einer Syrerin eine Maurische Landschildkröte entdeckt. Die Frau hatte das Tier – vermutlich als Wildfang – aus ihrem Heimatland die 3.000km über den Balkan bis nach Deutschland mitgebracht. Aufgrund der illegalen Einfuhr sowie der nicht-artgemäßen Haltung in der Jackentasche wurde die Schildkröte schließlich von den Behörden beschlagnahmt und an die Reptilienauffangstation übergeben.

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Giftiger Skorpion in Wohnhaus entdeckt
Münchner Reptilienauffangstation nimmt das Fundtier in Verwahrung

01.10.2015 – Im Keller eines Wohnhauses in Riedmoos bei Unterschleißheim wurde am vergangenen Montagmorgen ein zentralamerikanischer Rindenskorpion (Centruroides gracilis) entdeckt. Sehr wahrscheinlich handelt es sich dabei um das entlaufene Tier eines Privathalters. Die Art gilt als potentiell gefährlich für den Menschen und ist damit  für die Heimtierhaltung in Bayern verboten. Die Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde brachte das Tier schließlich in die Auffangstation für Reptilien, München e.V.

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kornnattern_sliderUnbekannter stellt Umzugskarton voller Schlangen vor der Reptilienauffangstation ab
Verein erstattet Anzeige wegen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz

31.08.2015 – Überraschung zum Wochenbeginn: Ein Tierpfleger der Auffangstation für Reptilien, München e.V. fand heute Morgen bei Dienstantritt im Eingangsbereich der Auffangstation einen Umzugskarton voller Schlangen vor. Insgesamt handelt es sich um zwanzig Kornnattern – eine vollkommen harmlose Schlangenart, die problemlos in jedem Baumarkt und in jeder Zoohandlung erhältlich ist – sowie eine Bartagame. Der Verein hat bereits Anzeige gegen Unbekannt wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz erstattet.

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Reptilienauffangstation verhandelt Baugrundstück im Landkreis Freising
Gemeinderat Neufahrn gibt grünes Licht für eine mögliche Ansiedlung

26.08.2015 – Bereits seit einigen Jahren ist die Auffangstation für Reptilien, München e.V. auf der Suche nach einem geeigneten Baugrundstück. Die bisherigen Räumlichkeiten in der Münchner Kaulbachstraße wurden von der LMU zur Verfügung gestellt und müssen langfristig aufgegeben werden. Vergangenen Montagabend hat der Gemeinderat der Gemeinde Neufahrn (Landkreis Freising) eine Anfrage des Vereins gebilligt, wonach dieser ein Baugrundstück in der Region erwerben möchte.

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Münchner Reptilienauffangstation übernimmt beschlagnahmten Zirkus-Alligator
Neue Kooperation mit Baden-Württemberg trägt erste Früchte

05.08.2015 – Aus einer behördlichen Wegnahme hat die Auffangstation für Reptilien, München e.V. einen über zwei Meter langen Mississippi-Alligator übernommen. Das rund 70kg schwere Männchen stammt aus einem Zirkusbetrieb in Baden-Württemberg und wurde aus sicherheitsrechtlichen Gründen von den zuständigen Behörden beschlagnahmt.

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25 Afrikanische Spornschildkröten ziehen in die Auffangstation ein
Die Spezies hat Potential zum künftigen „Ladenhüter“

24.06.2015 – Es ist eine unschöne Situation, die aber praktisch Jeden treffen kann: die Trennung vom Ehepartner. Ist die Entscheidung dazu erst einmal getroffen, kann sie nur noch selten rückgängig gemacht werden. Was folgt, sind Wochen und Monate unter teils hoher psychologischer Belastung. Oft genug sind von dieser Entscheidung auch Kinder betroffen. Im aktuellen Fall eines Münchner Paares traf es nicht nur deren Kinder, sondern auch 25 Spornschildkröten.

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Keine Angst vor heimischen Schlangen
Die Reptilienauffangstation informiert: Wenn’s plötzlich raschelt im Gebüsch

22.04.2015 – Der Frühling ist erwacht und mit ihm auch die Lust der Münchner auf Outdoor-Aktivitäten. Gartenarbeit, Wanderungen, Grillen oder das erste Sonnenbad am „Flaucher“ oder im Englischen Garten locken die Menschen nach draußen. Dabei kann es zu Begegnungen kommen, mit denen der Städter kaum rechnet: Schlangen!

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